Nordkurve-MD

Presse 7

Präsident: „Ich muss das im Fitnessstudio

                                    verarbeiten“


„Eine Woche werde ich brauchen“ und „Ich muss das im Fitnessstudio verarbeiten“: FC Magdeburg Präsident Volker Rehboldt hatte auf der Party am Sonnabend am Hasselbachplatz nach dem Spiel gegen den FC St. Pauli noch keine tröstenden Worte – weder für sich, noch für die Fans. „Panik“, ein treuer Anhänger des Klubs, klopfte dem Präsidenten auf die Schulter und sagte: „Aber es war eine Super-Saison.“ Volker Rehboldt bedankte sich und antwortete: „Ja, das stimmt. Aber es ist trotzdem schade.“ Mit seiner Frau, seinen Eltern und seinen Söhnen hatte Rehboldt sich das Spiel angesehen. „Wir haben bis zuletzt gehofft und gebangt, aber gut. Meine Eltern passen jetzt auf die Kinder auf, meine Frau ist mit mir zur Feier gekommen“, erzählt er. Rehboldt arbeitet bei der AOK als Personalchef, seine Frau wohnt mit dem Nachwuchs in Braunschweig. Wie die Freizeit des Präsidenten in den nächsten Wochen nach Dienstschluss aussieht, weiß er schon: „Ich habe ein Abo in dem Fitness-Center, das rund um die Uhr geöffnet hat. Da gehe ich jetzt viel öfter hin und trainiere.“ Immerhin sei in den vergangenen Wochen wegen offi zieller Vereinstermine „nur wenig Zeit geblieben für mich und meinen Sport. Ich muss das nachholen“, sagt er.

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